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Relativ viele Menschen zeigen regelmäßig Anzeichen für Magen-Darm-Virusinfektionen. Die Anzeichen einer Magen-Darm-Virus-Infektion sind dabei nicht immer eindeutig sondern meisten den allgemeinen Magen-Darm-Grippe-Symptomen ähnlich. Eine Infektion mit Bakterien, Protozoen oder ein Toxin als Auslöser mögen sich oft ähnlich äußern. Der Verlauf ist meistens ähnlich. Übelkeit geht oft mit Bauchschmerzen und allgemeinem Unwohlsein oder Fieber einher. Danach folgen dann Verdauungsprobleme und Durchfall. Letzterer rührt im Regelfall davon her, dass die Darmschleimhaut gestört ist und daher das Wasser (und andere Nährstoffe) nicht mehr aus der Nahrung aufgenommen werden können. Die Symptome anderer, chronischer verlaufender, Krankheiten können allerdings ähnlich sein, weshalb spätestens bei längeren Beschwerden ein Arzt zur Diagnose hinzugezogen werden sollte.

Anzeichen für Magen-Darm-Virus: Was tun?

Die Anzeichen für Magen-Darm-Viruserkrankungen zeigen meistens mangelnde Hygiene an. Die Symptome zu bekämpfen ist daher, wenn die Krankheit einmal ausgebrochen ist, das einzige, was getan werden kann. Denn die Erreger, gleich ob es Viren, Bakterien, Protozoen oder Toxine sind, müssen ausgeschieden oder vom Immunsystem bekämpft werden. Dies geschieht jedoch nur bei fortgesetzter Darmtätigkeit. Daher muss die Ernährung so gewählt werden, dass die Folgen der Anzeichen für Magen-Darm-Viruserkrankungen ausgeglichen werden können. Flüssigkeits-, Salz-, Zucker- oder anderer Nährstoffmangel gehören dazu. Daher sollten diese Nährstoffe gezielt und am besten leichtverdauliche, kohlenhydrathaltige Nahrung aufgenommen werden. Auch eine nahrungsunterstützte Stärkung des Immunsystems durch Nährstoffe wie Zink, Selen, Propolis, frische Kräuter, Chili, Kurkuma, pfeffer, Ingwer, die Aminosäure Arginin und spezielle Lakto- und Bifidobakterien kann eine solche Erkrankung verhindern oder verkürzen. Wichtig ist es daher, um zu verhindern, dass es überhaupt zu Anzeichen für Magen-Darm-Virus-Erkrankungen kommt, hygienisch zu sein. Denn die Ansteckung erfolgt in der Regel über orale Aufnahme der Erreger aus Ausscheidungen Erkrankter. Eine Ausnahme ist der Noro-Virus, der auch über lange in der Luft haltbare Tröpfchen über das Erbrochene Erkrankter übertragen werden kann.