VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Relativ viele Menschen zeigen regelmäßig Anzeichen von Magen-Darm-Krankheiten. Die Symptome sind dabei vielfältig. Die Magen-Darm-Grippe stellt dabei im umgangssprachlichen Raum den bekanntesten Komplex an Magen-Darm-Krankheiten dar. Die ersten Anzeichen sind im Regelfall Übelkeit und allgemeines Unwohlsein, manchmal begleitet von Fieber. Diese Anzeichen können sich dann verlagern oder intensivieren (oder beides) und es kommt zu schwerer Übelkeit und Erbrechen und/oder zu Bauchkrämpfen, sowie zu Durchfall. Letzterer rührt im Regelfall davon her, dass die Darmschleimhaut gestört ist und daher das Wasser (und andere Nährstoffe) nicht mehr aus der Nahrung aufgenommen werden können. Im Regelfall führt eine Infektion durch Viren oder Bakterien zu einer Magen-Darm-Krankheit. Jedoch auch andere Beschwerden, wie andere, chronische, Krankheiten, Lebensmittelunverträglichkeiten oder Verletzungen können ähnliche Anzeichen haben.

Magen-Darm-Krankheit, was nun?

Gegen die bekanntesten Anzeichen von Magen-Darm-Krankheiten hilft es im Regelfall, sehr auf Hygiene zu achten. Die Infektion über Reste von Ausscheidungen die oral aufgenommen werden ist bei Magen-Darm-Grippen die häufigste Ansteckungsursache. Wenn die Anzeichen von Magen-Darm-Krankheiten auf einen richtigen Krankheitsausbruch hindeuten, kann oft nur gegen die Symptome vorgegangen werden. Die Erreger werden vom Körper mit der Zeit dann bekämpft und/oder ausgeschieden, wozu die Darmtätigkeit (oder Magentätigkeit) aber nicht unterbunden werden sollte. Schonkost und bestimmte diätetische Lebensmittelvorschriften sind daher bei der Bekämpfung ebenso angeraten wie das Ausgleichen der Nährmittel- oder Flüssigkeitsdefizite, welche aus der Magen-Darm-Erkrankung resultieren. Selen, Zink oder Omega-3-Fettsäuren, sowie Ackerschachtelhalm- und Brennesselextrakte helfen gegen entzündliche Beschwerden. Bestimmte Lakto- sowie Bifidobakterien neuen Studien zur Folge ebenfalls. Die Anzeichen von Magen-Darm-Erkrankungen sind denen von Lebensmittelunverträglichkeiten oft sehr ähnlich, gegen die dann natürlich längerfristiger vorgegangen oder gar eine lebenslange spezielle Diät eingehalten werden muss. Manche, chronische oder schwere, Magen-Darm-Krankheiten schlussendlich müssen sogar operativ behandelt werden. Dies geschieht meistens durch die Entfernung eines Darmabschnittes.