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Relativ viele Menschen erkranken regelmäßig an Magen-Darmentzündung. Symptome davon sind vielfältig. Die Krankheit wird dabei umgangssprachlich auch als Magen-Darm-Grippe bezeichnet. Generell werden allgemein entzündliche Beschwerden des Verdauungstraktes so genannt. Brechdurchfall, Magen-Darm-Katarrh, eine Infektion mit Noroviren oder Salmonellen, all das nennt man Magen-Darmentzündung. Symptome sind dabei meistens ähnlich. Übelkeit geht oft mit Bauchschmerzen und allgemeinem Unwohlsein oder Fieber einher. Danach folgen dann Verdauungsprobleme und Durchfall. Letzterer rührt im Regelfall davon her, dass die Darmschleimhaut gestört ist und daher das Wasser (und andere Nährstoffe) nicht mehr aus der Nahrung aufgenommen werden können. Im Regelfall führt eine Infektion durch Viren oder Bakterien zur Magen-Darmentzündung. Symptome können dabei jedoch auch ähnlich sein, wie bei manchen anderen, chronischeren, Krankheiten, wie zum Beispiel Morbus Crohn. Daher sollte bei längeren Problemen immer ein Arzt zur Diagnose herangezogen werden.

Was tun bei Magen-Darmentzündung? Symptome bekämpfen

Mit mangelnder Hygiene verbreitet sich ein Krankheitsbild besonders gerne, die Magen-Darmentzündung. Symptome zu bekämpfen ist oft das einzige, was getan werden kann, wenn die Krankheit erst einmal ausgebrochen ist. Zumindest wenn eine leichtere Erkrankung, wie die klassische Magen-Darm-Grippe durch Virusinfektion vorliegt. Die Ursache der Erkrankung ist in vielen Fällen eine mangelnde Hygiene, so dass Erreger von den Ausscheidungen Kranker oral von anderen aufgenommen werden. Wenn die Bakterien erst einmal im Darm angekommen sind (manchmal auch schon vorher) entwickelt sich die Magen-Darmentzündung. Symptome zu bekämpfen ist daher die einzige Möglichkeit, da der Erreger, die Bakterien, vom Körper alleine wieder „losgeworden“ werden müssen. Dies geschieht durch Antikörpereinsatz und/oder Ausscheidung. Symptomatische Behandlungen von Magen-Darmentzündungen umfassen meistens das bekämpfen der Nebenwirkungen, wie Flüssigkeits- oder Nährstoffmangel. Ebenfalls kann die Entzündung mit speziellen Nährstoffen, wie Ackerschachtelhalm- und Brennesselextrakt, Selen, Zink und Omega-3-Fettsäuren und neueren Studien zur Folge auch mit Bifido- und Laktobakterien bekämpft werden.