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Relativ viele Menschen infizieren sich regelmäßig mit einem Magen-Darm-Virus. Verlauf der Krankheit ist dann recht ähnlich, konkret aber davon abhängig welcher Virus genau vorliegt. Der Ausbruch der Krankheit selber findet im Normalfall zwischen 4 und 48 Stunden nach der Infektion mit dem Erreger statt. Virale Erkrankungen klingen dabei in der Regel schneller wieder ab, als Bakterielle. Bei einer viralen Ursache kann von einer Magen-Darm-Grippe-Dauer von 2 bis 6 Tagen ausgegangen werden. Norovirusinfektionen können schwerer oder, in Einzelfällen, auch länger sein. Wenn der Magen-Darm-Virus-Verlauf länger ist, ist zu vermuten, dass eine bakterielle Infektion oder sonstige Ursache vorliegt und es gar keine Vireninfektion ist. Auf jeden Fall muss während der gesamten Erkrankung und noch etwa 2 Wochen darüber hinaus sehr darauf geachtet werden, dass keiner angesteckt wird. Solange können die Erreger noch infektiös bleiben.

Während dem Magen-Darm-Virus: Verlauf der Krankheit therapierend begleiten

Es gibt eine Typische Therapie für eine Erkrankung durch Magen-Darm-Virus. Verlaufsbegleitend können die Symptome der Krankheit bekämpft werden. Die Darmtätigkeit sollte nicht eingeschränkt werden, da sonst sowohl die Immunabwehr im Darm, als auch das Ausscheiden der Erreger gehemmt würden. Stattdessen bietet es sich an die, durch Durchfall oft verlorenen, Nährstoffe auszugleichen. Wasser, Zucker und Salze sind meistens die am meisten und schnellsten fehlenden Stoffe und müssen dementsprechend während und nach dem Magen-Darm-Virus-Verlauf zugeführt werden. Meistens über möglichst sanfte Kost, die den Magen-Darm-Trakt nicht weiter reizt. Ebenso sollte während einer Magen-Darm-Grippe-Dauer die Ansteckungsgefahr Magen-Darm-Grippe zu bekommen für andere minimiert werden. Ein Schal schützt davor andere durch Tröpfcheninfektion anzustecken. Ansteckungsgefahr besteht auch über Schmierinfektion oder unzureichend desinfizierte Körperstellen, die mit Kot in Berührung gekommen sind und die Keime dann verteilen. (Hände nach dem Stuhlgang zum Beispiel). Diese Gefahr besteht nicht nur während dem Magen-Darm-Virus-Verlauf, sondern durchaus auch noch hinterher.